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Interview_Wolfgang_Frey

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Wolfgang Frey arbeitet als Architekt und Stadtplaner – und hat sich Nachhaltigkeit auf seine beruflichen Fahnen geschrieben. Und das bereits seit 1959. Frey tritt gezielt für die gezielte Nutzung von erneuerbaren Energien ein.

Sein Credo lautet „umweltfreundliche und gesellschaftsorientierte Wohnräume zu schaffen.“

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Der von Wolfgang Frey geplante „Smart Green Tower“ (Foto) in seiner Heimatstadt Freiburg gilt als Leuchtturmprojekt. Unter anderem erhält das Gebäude erhält eine aktive Hülle aus Glas/Glas-Photovoltaik-Modulen. Die erzeugte Energie wird in einer Megawatt-Batterie gespeichert, die zu Zeiten besonders hoher Nachfrage über das lokale Netz ganze Stadtteile mit Energie versorgen kann.

In Heidelberg baut Frey darüberhinaus eine der größten Passivhaussiedlungen der Welt.


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Der Freiburger Architekt war überdies Mitglied von Wirtschaftsdelegationen, die Angela Merkel und Sigmar Gabriel nach China begleitet haben.

Wolfgang Frey unterhält zwei Büros im Reich der Mitte und trägt den Nachhaltigkeitsgedanken somit auch nach China, wo er neben anderen Projekten den ersten Passivhaus-Kindergarten des Landes gebaut hat (Foto).

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